Neopoly - Online Games


Geschichte

Von der Idee zur AG

Die Geschichte der Neopoly reicht bis ins Jahr 1998 zurück, als fünf Studenten die gemeinsame Idee für ein Online-Börsenspiel, damals zum Thema Skisprung-WM, entwickelten. Die Umsetzung dieses sogenannten "Massive Multiplayer Online Games" für RTL war technisch wie inhaltlich der Konkurrenz um Längen voraus, und es war nur eine Frage der Zeit, bis aus einer viel versprechenden Idee die Neopoly AG entstand.

Der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können: Der Internet-Boom Ende der Neunziger ermöglichte es Neopoly, zahlreiche immer erfolgreichere Projekte mit renommierten Medienpartnern ins Leben zu rufen, unter ihnen RTL, T-Online, Yahoo!, der französische Sender TF1 und viele mehr. Die hohe Anpassbarkeit der Spieleplattformen an Kundenanforderungen, technisches Know-How und die konstante Entwicklung neuer Ideen und Plattformen ließen die Spielespezialisten schnell zur ersten Adresse am Platz werden. In der Folgezeit wurden über 50 Projekte für viele große Kunden in ganz Europa durchgeführt, wobei das Team zu Spitzenzeiten aus mehr als 30 Mitarbeitern bestand. Ein mehrsprachiges Supportteam sorgte für die nunmehr erforderliche Internationalität im Umgang mit Kunden und Teilnehmern.

Nach dem Platzen der dotcom-Blase Anfang des neuen Jahrtausends begann das Geschäftsfeld der Neopoly immer steiniger zu werden; das Team wurde stufenweise reduziert, bis Ende 2003 die Aktionäre beschlossen, die AG zu liquidieren.

Der Neubeginn

Im Februar 2004 gelang es Oliver Glockner (ehemals Vorstand Technik der AG), die gesamten Software- und Namensrechte der neopoly zu erwerben und wieder in eine GmbH zu überführen. Seitdem arbeitet die Neopoly mit einem schlanken, flexiblen Kernteam sowie einem Pool aus kompetenten Freelancern, der für Kunden aus ganz Europa maßgeschneiderte Lösungen realisiert, und setzt bei Konzeption und Umsetzung auf aktuellste Softwareentwicklungen wie z. B. Ruby on Rails für die Entwicklung von Webseiten.

Mit Projekten wie dem World Cup Game für Eurosport, an dem mehr als 350.000 Spieler teilnahmen, oder der Fußballbörse "Ball Street" für die Dresdner Bank empfiehlt sich das Neopoly-Team heute mehr denn je als führender Anbieter komplexer browserbasierter Spieleplattformen.